GMP

Gute Herstellungspraktiken (GMP) oder gute Herstellungspraktiken (BPF) für Arzneimittel

 

Gute Herstellungspraktiken (GMP) sind die Grundsätze und Richtlinien, die bei der Herstellung von Arzneimitteln für den menschlichen und veterinärmedizinischen Gebrauch zu beachten sind.

In Verkehr gebrachte Arzneimittel müssen eine Genehmigung für das Inverkehrbringen erhalten. Alle Arzneimittel für den menschlichen oder veterinärmedizinischen Gebrauch werden von einer Behörde bewertet
kompetent, um die Einhaltung der Qualitäts-, Sicherheits- und Effizienzanforderungen sicherzustellen.

Es gibt ein Herstellungsgenehmigungssystem für die Herstellung von Arzneimitteln. Dieses System garantiert, dass alle auf dem europäischen Markt zugelassenen Arzneimittel nur von zugelassenen Herstellern hergestellt und importiert werden, deren Aktivitäten regelmäßig von den zuständigen Behörden überprüft werden und die die Grundsätze des Arzneimittelmanagements umsetzen. Qualitätsrisiken.

Die auf Arzneimittel angewandten GMP stellen eine gesetzliche Referenz dar, die bei Inspektionen durch Pharmaunternehmen durch die zuständigen Behörden durchgesetzt werden kann.

Die Pharmaindustrie in der Europäischen Union (EU) unterhält ein hohes Maß an Qualitätsmanagement bei der Entwicklung, Herstellung und Kontrolle von Arzneimitteln und ihren Wirkstoffen. GMPs sind ein wesentlicher Bestandteil des von Pharmaunternehmen eingerichteten allgemeinen Systems zur Qualitätssicherung von Arzneimitteln.